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Vereinsgeschichte3

Historisches

Beginn der schießsportlichen TätigkeitDas erste Schießen mit Luftgewehr fand auf der Kegelbahn des Vereinslokales Mahler am 15.4.1956 statt. Von Juni an wurde jeden 3. Sonntag im Monat ein Pflichtschießen auf den Schießständen be-nachbarter Bruderschaften abgehalten.Vor dem ersten Gründungsfest wurde ein vereinsinternes Schießen um Orden in drei Klassen durch-geführt: 35 Ringe mit 5 Schuß in 5 Minuten, 40 Ringe mit 5 Schuß in 5 Minuten, 45 Ringe mit 5 Schuß in 5 Minuten. Das Schießen fand in der Zeit vom 11.8. bis 13.9.1956 statt.Als 134. Verein wurde die St. Sebastianus Schützengesellschaft Ippendorf in den Rheinischen Schüt-zenbund aufgenommen. Alle von diesem ausgeschriebenen Wettkämpfe wurden beschickt. Die Ge-sellschaft beteiligte sich erstmals am Bundesfernwettkampf und an den Rundenwettkämpfen in der Kreisklasse. Die Ringergebnisse steigerten sich von Wettkampf zu Wettkampf.Die anfänglichen Mißerfolge wurden durch eifriges Training wett gemacht. Die Gesellschaft konnte an zwei Wettkampftagen die besten Einzelschützen der Klasse stellen. Bei den Fernwettkämpfen konnte im Kreise Bonn ein guter Platz belegt werden. Ein Werbeschießen für die Bevölkerung brachte gute Interessenten für das Schützenwesen.Ausfahrt mit den "Alten" der Gemeinde Ippendorf am 15.09.1956Auf der Versammlung am 14.8.1956 war beschlossen worden, eine Ausfahrt mit älteren und bedürftigen Einwohnern von Ippendorf zu unternehmen. Der damalige Bürgermeister Fendel sollte die Teil-nehmer, etwa 20, benennen. Diese Ausfahrt wurde am 15.9.1956 gestartet. In Rekordzeit schaffte der Ippendorfer Schneidermeister Ohlenhard die Anfertigung der Trachtenröcke.Die Ausfahrt mit den "Alten" wurde das erste Auftreten der Schützen in der kleidsamen Tracht. Die Fahrgäste wurden von den motorisierten Schützen an ihren Wohnungen abgeholt und um 14.30 Uhr setzte sich die Kolonne am Wasserturm in Bewegung.Über Beuel, Honnef, Schmelzbachtal ging die Fahrt zum Heldenfriedhof Ittenbach. Ein Fotograf machte hier die erste Gruppenaufnahme von den Schützen in Tracht.Nach Besichtigung des Gnadenbildes des hl. Judas Thaddäus in Heisterbacherrott und der Klosterruine Heisterbach hielt die Wagenkolonne am Winzerverein in Ober-dollendorf zu einem Umtrunk. Gegen l9.30 Uhr wurde die Heimfahrt angetreten. Die Fahrgäste wurden an ihre Wohnungen zurückge-bracht. Anschließend trafen sich die Schützen im Vereinslokal Mahler zu einem gemütlichen Bei-sammensein. Diese erste "Altenfahrt" fand nicht nur begeisterte Zustimmung bei den "geladenen" Gästen, sondern die Bevölkerung von Ippendorf zollteebenfalls einhellige Anerkennung.Zu diesem Zeitpunkt zählte die junge Schützengesellschaft schon 13 aktive und 5 inaktive Mitglieder.

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Die erste „Altenfahrt“ am 15. September 1956



St. Seb. Schützengesellschaft Ippendorf 1956 e. V.




mailto:info@schuetzen-ippendorf.de