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Vereinsgeschichte4

Historisches

WildessenAm Montag, dem l. Oktober 1956 versammelten sich die Schützen mit ihren Damen zu einem Wild-essen im Lokal Mahler, zu dem der neue Schützenbruder und Förster Peter Manderfeld 2 Rehböcke gestiftet hatte. Den Damen wurden Preise zum Auskegeln ausgesetzt.Musikalische und humoristische Darbietungen wechselten mit Tanzeinlagen. Auch dieser Abend fand den Beifall aller Anwesenden. Es war ein vereinsinternes Familienfest - die ganze Schützengesell-schaft eine große Familie.Schießstand- und FahnenweiheAm 25. Mai 1957 zogen die Ippendorfer Schützen um 18 Uhr von ihrem Vereinslokal Mahler unter Beteiligung aller Ortsvereine in einem festlichen Zuge zum neuen Schießstand am "Buchholzstüb-chen". Viel Volk begleitete den Zug. Nach einem Liedervortrag des Männergesangvereins und Fähndelschwenken der Junggesellen weihte Pfarrer Brodesser den Stand ein. Er tat auch den ersten Schuß auf die Ehrenscheibe. Bürgermeister Fendel dankte den Schützen für ihr soziales Bestreben.Einen Tag später, am 26. Mai 1957 erhielt in feierlichem Festgottesdienst die neue Fahne die kirchli-che Weihe. Auf der Vorderseite zeigt die Fahne eine Zehnerringscheibe, darüber zwei gekreuzte Ge-wehre mit Diopter, über der Scheibe den deutschen Schützenhut, unter der Scheibe dasrheinische Wappen mit dem Gründungsjahr 1956 und dem Eichenkranz. Die Embleme symbolisieren den Willen zum sportlichen Einsatz im Deutschen Schützenbund.Die Rückseite zeigt ein "Ippendorfer Pümpche". Es gilt als Symbol, daß Pflege des Heimatgedankens und heimischen Volkstums ebenfalls Anliegen der Gesellschaft sind. Zwar ist keins der Ippendorfer Pümpchen mehr vorhanden, doch spielen sie in der Erinnerung eine große Rolle.Ein Sprüchlein war im ganzen Bonner Raum bekannt. Heute ist leider nur noch ein Teil davon zu er-fragen: "Am Ippendörper Pümpche da hann se meine Braut geeuzt. Da hät me mich mem Reeme jeklitsch und durch die Soot jetrocke..." Möge das "Pümpche" für die Schützen Kameradschaft und Geselligkeit über die Grenzen des Dorfes hinaus bedeuten. Der erste Gang mit der neuen Fahne galt der Gefallenenehrung auf dem Friedhof. Ein musikalischer Frühschoppen unter Mitwirkung der Ippendorfer Liedertafel und der Hauskapelle Mahler schloß sich an. Der Festzug, der sich um 14 Uhr durch das Dorf bewegte, war der größte, den Ippendorf je gesehen hatte. 10 befreundete Schützenbruderschaften gaben den Ippendorfer Sebastianern mit großem Auf-gebot die Ehre ihres Besuches zum l. Schützenfest. Ein Zeichen, daß sich die junge Gesellschaft im Umkreis bereits gute Sympathien erworben hatte. Am Nachmittag fand ein Bürgervogelschießen, traditionelles Schießen, Sportschießen sowie ein Platzkon-zert statt. Abends war Schützenball in den Sälen Mahler und Hülsmann. AmWasserturm war eine Volkskirmes aufgebaut zur Freude der Jugend. Am Montag durften die Kleinkinder bis einschl. l. Schuljahr ab 11 Uhr frei fahren auf Karrussel und Autoscooter.

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Einweihung des neuen Schießstands



St. Seb. Schützengesellschaft Ippendorf 1956 e. V.




mailto:info@schuetzen-ippendorf.de